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Schliebmich -Die Ruhe vor dem Sturm -

11:30

Manchmal einfach nur alleine sein, ein Traum aus vergangenen Zeiten!  Wie gerne würde ich nochmal Langeweile empfinden, diesen "Alptraum" aus lange vergessenen Tagen.
Das Frühstück war, wie beschrieben, genial. Jetzt sitze ich hier in meinem „Musikzimmer“ und lausche einer Aufnahme von Ben Webster am Tenor- und Gerry Mulligan am Bariton Saxophone.

Das ist der zweite Hochgenuss, der mir heute widerfährt. Diese Aufnahme ist so genial gut, so sauber, so organisch, das kriegt keine digitale Aufnahme der Heutezeit auf die Reihe und auch kein CD- oder Sonstwasplayer. Das geht nur analog! Dabei schaue ich so auf mein Saxophone, dass ich mir vor einiger Zeit angeschafft hatte, als ich noch festen Glaubens war, dass ich genügend Zeit hätte, das Saxophonspielen zu erlernen. Also eine halbe bis eine Stunde täglich hätten mir ja voll gereicht, aber die Rechnung hatte ich, wie so oft, ohne meine Familie gemacht. Und da kann mein Weib noch so tolle Seezungen machen und mein Kleiner Satansbraten noch so der süßeste und liebste aller Braten sein, oft wünsche ich mich mal ganz allein, allein ohne… absolut ohne das unweigerliche „PAPA!“ oder „WERNER“.

Übermorgen geht es weiter

Kategorien: Aus meinem Leben | 1 Kommentar

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Hannelore am :

Genieß diese "selten alleine sein" Zeit trotzdem , es kommt die Zeit, da wirst Du sie vermissen ! :-)

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