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Schliebmich - die neue Sicht auf's Essbare --

Das Fasten fängt an spaßig zu werden. Langsam bekomme ich einen anderen Blick auf alles Essbare.

8:00 Uhr
Irgendwie liebe ich heute das was ich tue. Mein Hunger ist riesig und allein der Gedanke an den Geruch von

frischem Brot treibt mir den Sabber ins Gesicht. Aber heute kann ich mich daran erfreuen wie Gregor sein Rundstück rundisst. Noch bevor gekaut wird, wird noch ein- zwei oder gar drei mal abgebissen. Übrig bleibt dann lediglich noch die Mitte, weil da die Finger den Rest festhalten. Aber der ist auch gleich weg (nicht der Finger). Schubs ist das Brötchen komplett vernichtet, bzw. befindet sich als grob zerkleinerter Brösel im Magen und wird dort erstmal eingeweicht. Also hier fängt es an, dass mir die Vorstellung keinen Spaß mehr macht. Ich bin heute anders. Bei mir brodelt kein Schleim im Bauch. Ich bin clean.
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare

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