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Was kostet die Welt - Fortsetzung Teil3

Volles Risiko: Parken im Anwohnerparken!

Als arg lästig stellte sich später jedoch heraus, dass heute kein Parkplatz zu finden war. Weder im Parkhaus noch in den knöllchenfreien Zonen war auch nur ein freier Parkplatz auszumachen. „Wird schon gutgehen“, dachte ich, als ich meinen Wagen im Anwohnerparken abstellte.

„Ich rufe gleich den Hausmeister an. Der hat bestimmt einen Parkplatz für mich.“ Kaum hatte ich mein Büro betreten, da war auch schon der Hausmeister vergessen. Ja, so schnell geht sowas! Und der fiel mir auch nicht ein, als ich mittags meine Runde durch die Stadt drehte und an den Geschäften entlangbummelte.
Dafür saß da wieder dieser junge Mann in der Theaterstraße auf den Stufen neben der Sparkasse. Und weil mir in diesem Moment wieder mein Kleiner einfiel, wie er da im Schlaf zufrieden und absolut angstfrei die Welt zu umarmen schien, wühlte ich ganz tief in meinen Hosentaschen und förderte Fünf Euromünzen ans Tageslicht. Drei Euro wanderten allerdings nach kurzem Zögern wieder zurück ins Dunkel. „Man muss das ja nicht übertreiben, mit dem Geldverprassen“, schoss es mir in den Kopf.

Hier geht es demnächst weiter

Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare

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