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Mannsein (Fortsetzung)

Lies vorab den ersten Teil der Geschichte.
Jakob entdeckt die Männlichkeit.

Bei der Ankündigung, meinen kleinen Tiger mit so unfairen Mitteln wie Pedelec müde zu machen, musste ich dann doch etwas zusammenzucken. Jakob gehört nämlich im Grunde auch zu der gleichen Fraktion wie mein Schwager und die meisten Männer. Bei ihm zählt nur <auspowern>  und erst recht, wenn da so ein hinterhältiges Weib Batterien ins Spiel bringt.  Zum Glück ist mir eine solche Denke fremd. Ich hoffe nur, mein Sohm lässt sich nicht unterkriegen. Er ist eben ein richtiger Mann, wie seine Mama oft zu seiner Freude betont.
Erst gestern stand Jakob “mit ohne alles an“ vor dem Spiegel und betrachtete sich andächtig. Dabei streichelte er versonnen über seine erst Tags zuvor von Josef, unserem Starfrisör, kunstvoll gekürzten Haare.
„Menschen haben nur auf dem Kopf ein Fell!“, stellte Jakob besinnlich fest.

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Mannsein (Teil1)

Jakob im Strudel der Männlichkeit - oder - Anleitung für die Patentante
„Hi Bruder“,meldete sich meine Schwester am Telefon. Ich zuckte erstmal kräftig zusammen, denn wenn das Handy morgens um nicht mal 8:00 Uhr klingelt, dann kann das einfach nichts Gutes bedeuten.
„Hi Schwester….“, gab ich etwas kleinlaut zurück.

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Von Wespen und dicken Lippen

Da kocht das Papaherz, wenn der Kleine gestochen wird.

Unser Kleiner kam gestern von den Ferienspielen der OGS zurück nach Hause, total müde, ausgepowert, dreckig aber glücklich! Das Glück hatte allerdings einen schmerzhaften Haken. Jakobs Oberlippe war leicht geschwollen. Sein Freund Kanukchai (ich hoffe, der Name ist so annähernd korrekt geschrieben, denn Thailändisch ist nicht meine Stärke.)  schaute auch ganz mitleidig auf den männlich leidenden Jakob.

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Gut, Böse, Konsequenz


Womit fängt man denn jetzt eigentlich an? Erzählt man zuerst vom Guten oder zuerst vom Schlechten?
Ich fange mal bei Gut an!
Am Montag war ich mit Jakob in Aachen in der Stadt und wollte (weil zu warm und keine Lust, Abendessen zuzubereiten) im Nudelhaus am Markt frische Nudeln usw. einkaufen. Als ich dann ins Restaurant ging, musste ich zu meinem Erschrecken feststellen, dass sämtliche Auslagen leer und geputzt waren. Kein Teller, kein Topf und auch keine Nudel war irgendwo auszumachen.
„Oh“, sagte ich zu einer netten jungen Frau, die offensichtlich im Nudelhaus beschäftigt war.
„Haben sie noch nicht geöffnet?“
Sie lächelte mich freundlich an und meinte: “Nein, wir haben bereits Feierabend!“
Ein Blick auf das Schild mit den Öffnungszeiten sagte mir unmissverständlich, dass bereits seit ca. einer Stunde geschlossen war.
Mir schoss die Panik in die Knochen, hatte ich doch meinen Leuten leckere Lasagne und Tagliatelle vom Nudelhaus versprochen.
Ich sagte nur noch kleinlaut: „Ist Montag..... heute?!“

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