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Der beste Platz auf der Welt


Die wunderbarste Last

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil2)

Jakobs Papa ist zur falschen Zeit am Steuer

Lies zuerst was bisher geschah Teil 1

„Ich weiß nicht, ob ich das Ding noch nach Hause kriege“  Die Antwort kam prompt.
„Warum sagst Du mir das jetzt? Willst Du mich ärgern?“
„Nein ich will Dich natürlich nicht ärgern!“
„Ja warum sagst Du das denn dann, wenn Du mich nicht ärgern willst?“
Jakobs Papa ist manchmal vielleicht etwas langsam im Frauenverstehen
„Ja weil ich mir eben Sorgen mache, ob ich das Auto noch nachhause bekomme!“
„Ja aber das brauchst Du mir doch nicht zu sagen!“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil1)

Erst vor einigen Wochen war Jakob mit seinen Eltern in den Ferien in ein kleines Häuschen in der Eifel gefahren. Hier in der Nähe des wunderbar idyllischen alten Örtchens Bad-Münstereifel haben die Drei das langsame Leben für eine Woche, die viel zu schnell vorbei war,  genossen. Der Urlaub war auch unbedingt notwendig, besonders für Jakobs Papa. Jakobs Papa ist der letzte in einer Reihe von unzähligen Geburtstagen. So ist jede Woche im März bis zur zweiten Woche April jeweils ein Geburtstag zu feiern.
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Das interessiert doch keine Sau

Jakob probt den Aufstand, und es wird ziemlich eng für seine Eltern. Der kleine Mann ganz bockig, frech und doch so butterweich!

„Das interessiert doch keine Sau.“
Jakob traute sich nicht diesen Satz laut und deutlich auszusprechen, jedoch laut genug damit ihn jeder verstehen konnte, wenn er wollte. Jakobs Mama wollte etwas mehr verstehen als Jakobs Papa. Somit klappte auch zuerst ihr die Kinnlade etwas nach unten. Nach einigen Sekunden folgte dann das Kinn von Jakobs Papa. Der ist immer etwas langsamer im Verstehen von Unverschämtheiten und manchmal hört er sie auch gar nicht. Manch einer behauptet das läge an dem, mittlerweile etwas geschwächtem, Hörvermögen. Als HiFi-Freak und Audiphiler mit höchsten Ansprüchen hört Jakobs Papa das nun gar nicht gerne. Hier versteht er keinen Spaß. Das würde ja dann bedeuten, dass er seine über die Jahre liebevoll zusammengestellte Mega-HiFi Anlage verkaufen, und an deren Stelle ein (E)I-Produkt incl. Ohrstöpsel verwenden könnte. Igitt! Genauso schockierte ihn die Aussage des jüngsten Familienmitglieds.

Jakob wurde von seinen Eltern angesehen, als hätte er gerade karierte Haare bekommen.
„Was hast Du da gerade gesagt?“ fragte zur Sicherheit Jakobs Papa noch mal nach. Sicher ist sicher, man will ja nicht geschockt sein, wo der liebe Kleine doch nur einen Scherz machen wollte. Oder vielleicht hatte man sich ja auch nur verhört.
„Also Jakob, was hast Du da gerade gesagt? Kannst Du das noch mal wiederholen!“ 
Jakob schaute seinen Papa jetzt kampflustig an. Sein Kopf war dazu leicht Richtung Opfer geneigt, seine Stirn in krause Falten gezogen und seine Augenbrauen lagen jetzt so nahe beieinander, dass es zum Fürchten aussah.
„Ich sage so was nur einmal. Und wenn Du es nicht verstanden hast, dann hast Du es eben nicht verstanden!  KAPIERT ?!“

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Jakob, Mama und Phobie

Für Jakob ein Naturwunder, für seine Mama.....

„Mama, schau mal“. Jakob war eigentlich auf dem Weg zur Schule. Nun stand der Zweitklässler in der Garagenauffahrt und betrachtete konzentriert in leicht nach vorne gebückter Haltung (um dem Wunder möglichst nahe zu sein) etwas, dass sich offensichtlich auf dem Boden befinden musste.
„Mama, nun guck doch mal! Das hast du noch nicht gesehen.“, forderte Jakob weiterhin die Aufmerksamkeit seiner Mutter ein. Das Problem hierbei war allerdings, dass Jakobs Mama gar nicht wissen wollte, was Jakob da so interessiert betrachtete. Das lag nicht an Gleichgültigkeit oder Desinteresse, sondern eher daran, dass sie ziemlich sicher zu wissen glaubte, was Jakob da so im Angebot hatte.

Ohne auch nur den Hauch einer Reaktion zu zeigen, ging Jakobs Mama weiter die Auffahrt hoch zu ihrem Auto, mit dem sie vorhatte, ihren jüngsten in die Schule zu fahren. 
„Nun komm schon Jakob.“, versuchte seine Mama ihn von seinem Objekt abzulenken. „Komm jetzt, es ist schon spät!“
„Mama du musst aber erst gucken. Das hast Du noch nicht gesehen, ehrlich!“, erwiderte Jakob jetzt bereits mit selbstbewusster und null Nachgiebigkeit andeutender Stimme.

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