Skip to content

Der beste Platz auf der Welt


Die wunderbarste Last

Kategorien: Jakobs Tagebuch | 0 Kommentare
  • Facebook

Indemännchen

Kategorien: Neues vom Tage | 1 Kommentar
  • Facebook

Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil2)

Jakobs Papa ist zur falschen Zeit am Steuer

Lies zuerst was bisher geschah Teil 1

„Ich weiß nicht, ob ich das Ding noch nach Hause kriege“  Die Antwort kam prompt.
„Warum sagst Du mir das jetzt? Willst Du mich ärgern?“
„Nein ich will Dich natürlich nicht ärgern!“
„Ja warum sagst Du das denn dann, wenn Du mich nicht ärgern willst?“
Jakobs Papa ist manchmal vielleicht etwas langsam im Frauenverstehen
„Ja weil ich mir eben Sorgen mache, ob ich das Auto noch nachhause bekomme!“
„Ja aber das brauchst Du mir doch nicht zu sagen!“

"Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil2)" vollständig lesen
Kategorien: Jakobs Tagebuch | 1 Kommentar
  • Facebook

Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil1)

Erst vor einigen Wochen war Jakob mit seinen Eltern in den Ferien in ein kleines Häuschen in der Eifel gefahren. Hier in der Nähe des wunderbar idyllischen alten Örtchens Bad-Münstereifel haben die Drei das langsame Leben für eine Woche, die viel zu schnell vorbei war,  genossen. Der Urlaub war auch unbedingt notwendig, besonders für Jakobs Papa. Jakobs Papa ist der letzte in einer Reihe von unzähligen Geburtstagen. So ist jede Woche im März bis zur zweiten Woche April jeweils ein Geburtstag zu feiern.
"Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil1)" vollständig lesen
Kategorien: Jakobs Tagebuch | 0 Kommentare
  • Facebook

Das interessiert doch keine Sau

Jakob probt den Aufstand, und es wird ziemlich eng für seine Eltern. Der kleine Mann ganz bockig, frech und doch so butterweich!

„Das interessiert doch keine Sau.“
Jakob traute sich nicht diesen Satz laut und deutlich auszusprechen, jedoch laut genug damit ihn jeder verstehen konnte, wenn er wollte. Jakobs Mama wollte etwas mehr verstehen als Jakobs Papa. Somit klappte auch zuerst ihr die Kinnlade etwas nach unten. Nach einigen Sekunden folgte dann das Kinn von Jakobs Papa. Der ist immer etwas langsamer im Verstehen von Unverschämtheiten und manchmal hört er sie auch gar nicht. Manch einer behauptet das läge an dem, mittlerweile etwas geschwächtem, Hörvermögen. Als HiFi-Freak und Audiphiler mit höchsten Ansprüchen hört Jakobs Papa das nun gar nicht gerne. Hier versteht er keinen Spaß. Das würde ja dann bedeuten, dass er seine über die Jahre liebevoll zusammengestellte Mega-HiFi Anlage verkaufen, und an deren Stelle ein (E)I-Produkt incl. Ohrstöpsel verwenden könnte. Igitt! Genauso schockierte ihn die Aussage des jüngsten Familienmitglieds.

Jakob wurde von seinen Eltern angesehen, als hätte er gerade karierte Haare bekommen.
„Was hast Du da gerade gesagt?“ fragte zur Sicherheit Jakobs Papa noch mal nach. Sicher ist sicher, man will ja nicht geschockt sein, wo der liebe Kleine doch nur einen Scherz machen wollte. Oder vielleicht hatte man sich ja auch nur verhört.
„Also Jakob, was hast Du da gerade gesagt? Kannst Du das noch mal wiederholen!“ 
Jakob schaute seinen Papa jetzt kampflustig an. Sein Kopf war dazu leicht Richtung Opfer geneigt, seine Stirn in krause Falten gezogen und seine Augenbrauen lagen jetzt so nahe beieinander, dass es zum Fürchten aussah.
„Ich sage so was nur einmal. Und wenn Du es nicht verstanden hast, dann hast Du es eben nicht verstanden!  KAPIERT ?!“

"Das interessiert doch keine Sau" vollständig lesen
Kategorien: Jakobs Tagebuch | 0 Kommentare
  • Facebook

Mannsein (Fortsetzung)

Lies vorab den ersten Teil der Geschichte.
Jakob entdeckt die Männlichkeit.

Bei der Ankündigung, meinen kleinen Tiger mit so unfairen Mitteln wie Pedelec müde zu machen, musste ich dann doch etwas zusammenzucken. Jakob gehört nämlich im Grunde auch zu der gleichen Fraktion wie mein Schwager und die meisten Männer. Bei ihm zählt nur <auspowern>  und erst recht, wenn da so ein hinterhältiges Weib Batterien ins Spiel bringt.  Zum Glück ist mir eine solche Denke fremd. Ich hoffe nur, mein Sohm lässt sich nicht unterkriegen. Er ist eben ein richtiger Mann, wie seine Mama oft zu seiner Freude betont.
Erst gestern stand Jakob “mit ohne alles an“ vor dem Spiegel und betrachtete sich andächtig. Dabei streichelte er versonnen über seine erst Tags zuvor von Josef, unserem Starfrisör, kunstvoll gekürzten Haare.
„Menschen haben nur auf dem Kopf ein Fell!“, stellte Jakob besinnlich fest.

"Mannsein (Fortsetzung)" vollständig lesen
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare
  • Facebook

Mannsein (Teil1)

Jakob im Strudel der Männlichkeit - oder - Anleitung für die Patentante
„Hi Bruder“,meldete sich meine Schwester am Telefon. Ich zuckte erstmal kräftig zusammen, denn wenn das Handy morgens um nicht mal 8:00 Uhr klingelt, dann kann das einfach nichts Gutes bedeuten.
„Hi Schwester….“, gab ich etwas kleinlaut zurück.

"Mannsein (Teil1)" vollständig lesen
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare
  • Facebook

Von Wespen und dicken Lippen

Da kocht das Papaherz, wenn der Kleine gestochen wird.

Unser Kleiner kam gestern von den Ferienspielen der OGS zurück nach Hause, total müde, ausgepowert, dreckig aber glücklich! Das Glück hatte allerdings einen schmerzhaften Haken. Jakobs Oberlippe war leicht geschwollen. Sein Freund Kanukchai (ich hoffe, der Name ist so annähernd korrekt geschrieben, denn Thailändisch ist nicht meine Stärke.)  schaute auch ganz mitleidig auf den männlich leidenden Jakob.

"Von Wespen und dicken Lippen" vollständig lesen
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare
  • Facebook

Zappelkinder, ADHS, Schlafstörung

Manchmal nervt es mich, wenn mein Kleiner mal wieder nicht zu bändigen ist, und er alles anfängt und nichts zu Ende bringt. Dann schwirren viele Gedanken in meinem Kopf herum.  

Hier ein inressanter Artikel aus dem Spiegel. schaut mal rein
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/schlafstoerungen-warum-manche-kinder-in-der-adhs-ecke-landen-a-889045.html

Quelle www.spiegel.de

Kategorien: Angepinntes | 1 Kommentar
  • Facebook

Jakob, Mama und Phobie

Für Jakob ein Naturwunder, für seine Mama.....

„Mama, schau mal“. Jakob war eigentlich auf dem Weg zur Schule. Nun stand der Zweitklässler in der Garagenauffahrt und betrachtete konzentriert in leicht nach vorne gebückter Haltung (um dem Wunder möglichst nahe zu sein) etwas, dass sich offensichtlich auf dem Boden befinden musste.
„Mama, nun guck doch mal! Das hast du noch nicht gesehen.“, forderte Jakob weiterhin die Aufmerksamkeit seiner Mutter ein. Das Problem hierbei war allerdings, dass Jakobs Mama gar nicht wissen wollte, was Jakob da so interessiert betrachtete. Das lag nicht an Gleichgültigkeit oder Desinteresse, sondern eher daran, dass sie ziemlich sicher zu wissen glaubte, was Jakob da so im Angebot hatte.

Ohne auch nur den Hauch einer Reaktion zu zeigen, ging Jakobs Mama weiter die Auffahrt hoch zu ihrem Auto, mit dem sie vorhatte, ihren jüngsten in die Schule zu fahren. 
„Nun komm schon Jakob.“, versuchte seine Mama ihn von seinem Objekt abzulenken. „Komm jetzt, es ist schon spät!“
„Mama du musst aber erst gucken. Das hast Du noch nicht gesehen, ehrlich!“, erwiderte Jakob jetzt bereits mit selbstbewusster und null Nachgiebigkeit andeutender Stimme.

"Jakob, Mama und Phobie" vollständig lesen
Kategorien: Jakobs Tagebuch | 2 Kommentare
  • Facebook

Ergänzung zu "Tierfreund"

War Schnecko jetzt  Sohn oder Tochter?

Im Beitrag "Tierfreund" hat sich Jakob als Beschützer einer jungen Schneckenfamilie bewehrt.
Wusstet Ihr schon, dass Schneckenhäuser mitwachsen? Wird die Schnecke "geboren", hat sie ihr Haus bereits dabei. Im Laufe ihres Schneckenlebens sondert sie permanent ein kalkhaltiges Material ab das das Schneckenhaus langsam mitwachsen lässt.

Dass Weinbergschnecken so bis zu 4 1/2 Windungen in ihren ca. 10 Lebensjahren hinkriegen.
Dass sie die Tür zumachen wenn es draußen zu kalt wird?
Dass ...

"Ergänzung zu "Tierfreund"" vollständig lesen
Kategorien: Angepinntes | 1 Kommentar
  • Facebook

Gut, Böse, Konsequenz


Womit fängt man denn jetzt eigentlich an? Erzählt man zuerst vom Guten oder zuerst vom Schlechten?
Ich fange mal bei Gut an!
Am Montag war ich mit Jakob in Aachen in der Stadt und wollte (weil zu warm und keine Lust, Abendessen zuzubereiten) im Nudelhaus am Markt frische Nudeln usw. einkaufen. Als ich dann ins Restaurant ging, musste ich zu meinem Erschrecken feststellen, dass sämtliche Auslagen leer und geputzt waren. Kein Teller, kein Topf und auch keine Nudel war irgendwo auszumachen.
„Oh“, sagte ich zu einer netten jungen Frau, die offensichtlich im Nudelhaus beschäftigt war.
„Haben sie noch nicht geöffnet?“
Sie lächelte mich freundlich an und meinte: “Nein, wir haben bereits Feierabend!“
Ein Blick auf das Schild mit den Öffnungszeiten sagte mir unmissverständlich, dass bereits seit ca. einer Stunde geschlossen war.
Mir schoss die Panik in die Knochen, hatte ich doch meinen Leuten leckere Lasagne und Tagliatelle vom Nudelhaus versprochen.
Ich sagte nur noch kleinlaut: „Ist Montag..... heute?!“

"Gut, Böse, Konsequenz" vollständig lesen
Kategorien: Aus meinem Leben | 1 Kommentar
  • Facebook