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Ich lass es leben, mein Haar ?

Die Geschichte geht weiter, nicht unbedingt zur Freude aller Beteiligten. Der Kreativität der Kinder sind kaum Grenzen gesetzt!

Jakob wollte auch diesmal nach dem Besuch bei OmPa nicht mit nach Hause, weil er noch nicht zu Ende gespielt hatte und ein Eindringen von Nik nicht zu befürchten war. Also beste Aussichten auf ungestörtes Spielen. Da seine Mama und Papa auch gerne mal ohne ihr unablässig erzählendes Kind etwas unternehmen, wurde dem Wunsch des Kindes, ganz zur Freude aller Beteiligten, nachgegeben. Jakob durfte bei OmPa übernachten.

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Ich lass es Leben, mein Haar

Als sie ihren Kleinen für ein Wochenende zu Oma und Opa geben, ahnen Jakobs Eltern noch nicht, welche Folgen dieser Besuch haben wird. Der Schock kommt unerwatet am Samstagmorgen.

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Schliebmich? Tag -X + 6

Richtig, ich habe ein paar Tage ausgelassen. Will an dieser Stelle ja nicht zu viel preisgeben. Für die echten Voyaristen werde ich demnächst alles in einem Buch zusammenfassen! 

Lies was bisher geschah

9:00 Uhr
Fühle mich heute ziemlich antriebslos, und außerdem schmerzt der Rücken noch gehörig.

11:00 Uhr
Mein großer Sohn kam eben zu Besuch und hat als Erstes in meinen Bauchspeck gepiekst. „Na Vatter, legst Du Vorräte an für schlechte Zeiten?“, hat er geflaxt. 

 

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Mein Spruch des Tages

Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist. "Mein Spruch des Tages" vollständig lesen
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Schliebmich? Tag -X + 2

Der Montag ist noch nicht vorbei, da kommt noch was! 

9:10 Uhr
Gregor hat gerade das Büro verlassen. Zuvor hat er allerdings noch sein Knoblauch-Salamibrötchen mit einer zusätzlichen Prise Zwiebelpulver von Gewürzhandel Fuchs im Umhergehen vertilgt.

Lies was bisher geschah!

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Schliebmich? Tag -X + 2

Und immer wieder kommt der Montag und mit ihm das Büro und mit dem Büro die Kollegen. Der einzige Trost ist: "Nach dem Wochenende ist vor dem Wochenende!"

6:30 Uhr
Habe heute dem Ruf der Waage erfolgreich widerstanden. Der Käse gestern war klasse, der Wein perfekt dazu und der letzte Bulle mal wieder richtig was für’s Gemüt eines Mannes und das meiner Frau. Der sieht ja schon gut aus, der Kerl. Ich bemerke das auch an der Art wie meine Frau da guckt. So ein bisschen wie der sah ich auch mal aus. Ok, nicht ganz so verbeult, aber schon ….

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Schliebmich? Tag -X + 1

Die Selbstzweifel nagen an der Substanz, aber die Herausforderung wird angenommen. Ein Mann im unerbittlichen Kampf um Gedeih und Gramm.

5:30 Uhr
Der Wecker piepst vernehmlich. Wecker piepsen heute eben. Klingelnde Wecker gibt es nicht mehr. Ich hau‘ das Ding aus und döse wieder weg.

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Schliebmich? (Vorschau)

Heute Abend geht es weiter mit Schliebmich Tag -X +1. Bis dahin habe ich für Euch eins meiner Lieblingsgedichte aus dem Buch "Es war einmal ein Igel" Kinderverse von Franz Hohler. Ich denke das passt hervorragend zum Thema.

Es war einmal ein Bär
Der fand er sei zu schwer.

Er nahm sich vor zu fasten
Und ging zum Vorratskasten.

Er brummte: Das muss weg
Sonst hat es keinen Zweck.

Es schmeckt ihm alles sehr.
Jetzt wiegt er etwas mehr.

Quelle: Hans Hohler - Es war einmal ein Igel - Hanser Verlag / ISBN 978-3-446-23662-2

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Schliebmich?

Vorweg: Ähnlichkeiten zu lebenden Personen sind wahrscheinlich rein zufällig!

Tag –X

21:30 Uhr
Ich stehe hier auf der Waage und versuche die Gewichtsanzeige vor meinen Fußspitzen zu lesen. Irgendwo da muss sie sein.

 

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Der Hilferuf Teil 3

Als Jakob sein Schauspieltalent im Spiegel überprüft werden sein "Machenschaften" enttarnt.

Lies zuerst was bisher geschah Teil1 und Teil2

Jetzt wo Jakobs Papa so im Flur stand und seinem Kleinen dabei beobachtete, wie er die Hilfeszene einstudierte, fiel ihm wieder ein, wie froh er gewesen war, aus dieser Sache ohne Blessuren rausgekommen zu sein. Aber diesmal sollte es keine Maus geben.

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Der Hilferuf Teil 2

Jetzt wird es wirklich böse für Jakobs Papa. Sein kleiner Bengel dreht richtig auf. Die Situation droht zu eskalieren.... Lies hier, wie es weitergeht.

Lies zuerst Teil1 der Geschichte

Etwa 100 Meter entfernt näherten sich einige Personen. In der Dunkelheit konnte man nicht erkennen, um wen es sich handelte. Jakob humpelte aus der dunklen Gasse Richtung Straßenlaterne. „Hilfe Mama, Mama, ich will zu meiner Mama. Hilfe, nein lass mich in Ruhe. Lass mich zu meiner Mama.“ Schluchzend und herzzerreißend jammernd suchte Jakob den Schutz des Lichtkegels. „Jakob, lass den Blödsinn. Hör auf nach Hilfe zu rufen“, versuchte sein Papa ihn zum Aufhören zu bewegen. „Hilfe, nein bitte nicht, ich will zu meiner Mama, Mama, Mama wo bist du?“ 

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Der Hilferuf

Eigentlich dem Buch verbehalten, aber jetzt doch auszugsweise im Blog.
Jakob ist der perfekte Schauspieler. Und diese Fähigkeit bringt seinen Papa in arge Bedrängnis. Gewitzter Lausebengel trickst vermeindlichen Räuber aus.

Unser 6jähriger Jakob stand vor dem Spiegel im Bad und betrachte sich aufmerksam bei der Artikulation diverser Hilfe- und Protestrufe. Offensichtlich gefiel er sich, so wie er da stand, pudelnudel mit frisch geputzten Zähnen, gewaschenem Gesicht und Händen.
„Hiiiilfe Mama, komm bitte!“ Dabei kontrollierte er im Spiegel seine Mimik und Körperhaltung. „Mama, komm schnell, Mama. Ich habe Angst vor meinem Vater!“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil4)

Nach Auto und sonstigen Katastrophen kann Jakob den Geburtstag seines Papas nicht mehr abwarten. Wer wissen will, welche Freude es bereitet zu schenken, der braucht nur ein Kind dabei zu beobachten.

Das ist der Schluss der kleinen Geschichte. Willst Du wissen was vorher geschah dann lies zuerst Teil1 Teil2 und Teil3

Also, heute einige Jahre nach der Windelaktion waren die Drei mal wieder im Brauhaus in Bad Münsteriefel.
„Ohh du hast noch zwei Brüder. Wie alt sind deine Brüder denn?“ Wollte die Brauhauschefin wissen.  
„Mama, sag du!“
Jakobs Mama schaute ihren Kleinen auffordern an. „Na du weißt doch, wie alt die beiden sind!“
„Achmmm  ja, also der Markus ist Soldat und der David lebt woanders und mein Papa wird 52!“

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Die Gefahr aus der Spielzeugkiste

Eine beiläufige Erzählung von Jakobs Oma weitete sich während unseres Urlaubs zu einer Plastikphobie unseres kleinen Mannes Jakob aus. Plötzlich wollte er kein Eis mehr aus einem Plastikbecher essen, und der zugehörige Löffel wurde verweigert. Der Kontakt mit Plastikspielzeug wurde augenblicklich mit mehrmaligem Händewaschen geahndet. Selbst die Taucherbrille und Flossen gerieten unter Generalverdacht, und der Aufdruck "made in CHINA" ließ unseren kleinen Phobiker erzittern.
Was ist nun dran an den Weichmachern? Muss ich meinem Kleinen nun Handschuhe kaufen oder Oma verklagen? Aber vielleicht reicht ja das auf ungetrübes Vertrauen bauende  "Papa sagt Dir schon wenn's gefährlich sein könnte!"

Hier ein paar Links die sich mit diesem Thema beschäftigen:

http://www.spielzeug-ratgeber.info/info/gefahrenquellen
http://www.elternwissen.com/gesundheit/schadstoffe-vermeiden/art/tipp/weichmacher-in-spielzeug-so-schuetzen-sie-ihr-kind.html
http://www.welt.de/wirtschaft/article118630226/Gefaehrliche-Weichmacher-in-Spielzeug-entdeckt.html

Aber wie immer gilt: Vorsicht vor Panikmache. Nach dem Genuss von Medizin- und Gesundheitsratgebern war ich beinahe einem plötzlichem Herzversagen, diversen Krebsarten und sonstigen totbringenden Krankheiten erlegen - und das gleich mehrfach.

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil3)

Das mit dem Auto und der Katastrophe hatten wir ja schon. Bevor der kleine Jakob nun vor lauter Vorfreude auf den Geburtstag seines Papas fast platzt, kommt erst eine kleine stinkende Katastrophe  "STECH".

lies zuerst was bisher geschah Teil1 und Teil 2

Also heute wird Jakobs Papa 52. Jakob hat auch ein Geschenk für seinen Papa. Als die Drei vor einigen Tagen in Bad-Münstereifel spazieren gegangen waren, sind sie auch, wie fast immer wenn sie hier sind, ins alte Brauhaus gegangen, Schweinshaxe mit Bratkartoffeln und Sauerkraut essen. Dazu ein Eifeler Landbier aus einem weißen Porzellankrug und die Welt ist  in Ordnung. Schon beim Betreten wird Jakob freudig begrüßt.
„Hallo mein kleiner Freund. Wie geht es dir, Jakob?“

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