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noch etwas SCHLIEBMICH

Wenn man versucht abzunehmen und zu entschlacken, dann kommt einem ein Salamibrötchen vor wie ein Sternemenue.

8:30 Uhr
Gregor ist bereits seit einer Stunde im Büro, was sehr ungewöhnlich ist. Seinen Salamibrötchen hat er schon den Gar ausgemacht. Aber glücklich und zufrieden scheint er mir nicht zu sein.

Das kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Er hat doch alles, Brötchen mit Salami, Joghurt und was man sonst noch so braucht zum Glücklichsein, wie Knoblauchpulver und.. Ich würde alles dafür geben auch nur einmal in ein Salamibrötchen beißen zu dürfen. Irgendwie bin ich sauer auf Gregor, weil er eben so undankbar ist. Da gibt ihm der liebe Gott alles was sein Herz begehrt und dennoch läuft er rum wie frisch geohrfeigt. Das legt die Vermutung nahe, dass das Glück im Leben nicht unbedingt beim Belag für Früchstücksbrötchen zu suchen ist. Sollte es da noch mehr geben? In meiner jetzigen Lage eigentlich undenkbar. Allerdings, bei allen Gregormarotten; der Kerl tut mir leid, wie er da so in sich gekapselt am Schreibtisch hockt und die Bits und Bytes hypnotisiert.
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare

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