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Schliebmich geht weiter

meine Frau studiert Kochbücher und findet es befriedigend. Ich nenne es theoretisches Essen!

Was den Hunger anbelangt, so kann ich mittlerweile sagen, dass der bei Null angekommen ist. Kein Hunger kein Gefühl auf etwas zu verzichten, außer,

man muss anderen Leuten beim Genuss von Leckereien zusehen. Also, das geht bei mir gar nicht. Meine Frau hat da kein Problem. Die kocht und bereitet die köstlichsten Sachen zu, die dann mein Kleiner liegen lässt, weil sie ihm zu wenig an essbare Sachen wie Spaghetti mit Tomatensoße, Maultaschen mit Tomatensoße, Gnocchi mit Tomatensoße und Pizza mit Tomatensoße und Käse erinnern (der kleine Bastard!). Die Kochzeitungen stapeln sich in unserem Haushalt an allen erdenklichen Ecken. Das ist eine moderne Form der Selbstfolter, würde ich vermuten, wenn ich nicht beobachten würde, wie meine Frau aus der Lektüre von Rezepten eine Befriedigung zieht, die ich mir ausschließlich für den Verzehr der dort beschriebenen Köstlichkeiten vorstellen kann.
Kategorien: Aus meinem Leben | 0 Kommentare

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