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Der Hilferuf Teil 2

Jetzt wird es wirklich böse für Jakobs Papa. Sein kleiner Bengel dreht richtig auf. Die Situation droht zu eskalieren.... Lies hier, wie es weitergeht.

Lies zuerst Teil1 der Geschichte

Etwa 100 Meter entfernt näherten sich einige Personen. In der Dunkelheit konnte man nicht erkennen, um wen es sich handelte. Jakob humpelte aus der dunklen Gasse Richtung Straßenlaterne. „Hilfe Mama, Mama, ich will zu meiner Mama. Hilfe, nein lass mich in Ruhe. Lass mich zu meiner Mama.“ Schluchzend und herzzerreißend jammernd suchte Jakob den Schutz des Lichtkegels. „Jakob, lass den Blödsinn. Hör auf nach Hilfe zu rufen“, versuchte sein Papa ihn zum Aufhören zu bewegen. „Hilfe, nein bitte nicht, ich will zu meiner Mama, Mama, Mama wo bist du?“ 

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Der Hilferuf

Eigentlich dem Buch verbehalten, aber jetzt doch auszugsweise im Blog.
Jakob ist der perfekte Schauspieler. Und diese Fähigkeit bringt seinen Papa in arge Bedrängnis. Gewitzter Lausebengel trickst vermeindlichen Räuber aus.

Unser 6jähriger Jakob stand vor dem Spiegel im Bad und betrachte sich aufmerksam bei der Artikulation diverser Hilfe- und Protestrufe. Offensichtlich gefiel er sich, so wie er da stand, pudelnudel mit frisch geputzten Zähnen, gewaschenem Gesicht und Händen.
„Hiiiilfe Mama, komm bitte!“ Dabei kontrollierte er im Spiegel seine Mimik und Körperhaltung. „Mama, komm schnell, Mama. Ich habe Angst vor meinem Vater!“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil4)

Nach Auto und sonstigen Katastrophen kann Jakob den Geburtstag seines Papas nicht mehr abwarten. Wer wissen will, welche Freude es bereitet zu schenken, der braucht nur ein Kind dabei zu beobachten.

Das ist der Schluss der kleinen Geschichte. Willst Du wissen was vorher geschah dann lies zuerst Teil1 Teil2 und Teil3

Also, heute einige Jahre nach der Windelaktion waren die Drei mal wieder im Brauhaus in Bad Münsteriefel.
„Ohh du hast noch zwei Brüder. Wie alt sind deine Brüder denn?“ Wollte die Brauhauschefin wissen.  
„Mama, sag du!“
Jakobs Mama schaute ihren Kleinen auffordern an. „Na du weißt doch, wie alt die beiden sind!“
„Achmmm  ja, also der Markus ist Soldat und der David lebt woanders und mein Papa wird 52!“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil3)

Das mit dem Auto und der Katastrophe hatten wir ja schon. Bevor der kleine Jakob nun vor lauter Vorfreude auf den Geburtstag seines Papas fast platzt, kommt erst eine kleine stinkende Katastrophe  "STECH".

lies zuerst was bisher geschah Teil1 und Teil 2

Also heute wird Jakobs Papa 52. Jakob hat auch ein Geschenk für seinen Papa. Als die Drei vor einigen Tagen in Bad-Münstereifel spazieren gegangen waren, sind sie auch, wie fast immer wenn sie hier sind, ins alte Brauhaus gegangen, Schweinshaxe mit Bratkartoffeln und Sauerkraut essen. Dazu ein Eifeler Landbier aus einem weißen Porzellankrug und die Welt ist  in Ordnung. Schon beim Betreten wird Jakob freudig begrüßt.
„Hallo mein kleiner Freund. Wie geht es dir, Jakob?“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil2)

Jakobs Papa ist zur falschen Zeit am Steuer

Lies zuerst was bisher geschah Teil 1

„Ich weiß nicht, ob ich das Ding noch nach Hause kriege“  Die Antwort kam prompt.
„Warum sagst Du mir das jetzt? Willst Du mich ärgern?“
„Nein ich will Dich natürlich nicht ärgern!“
„Ja warum sagst Du das denn dann, wenn Du mich nicht ärgern willst?“
Jakobs Papa ist manchmal vielleicht etwas langsam im Frauenverstehen
„Ja weil ich mir eben Sorgen mache, ob ich das Auto noch nachhause bekomme!“
„Ja aber das brauchst Du mir doch nicht zu sagen!“

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Geburtstag, Auto und sonstige Katastrophen (Teil1)

Erst vor einigen Wochen war Jakob mit seinen Eltern in den Ferien in ein kleines Häuschen in der Eifel gefahren. Hier in der Nähe des wunderbar idyllischen alten Örtchens Bad-Münstereifel haben die Drei das langsame Leben für eine Woche, die viel zu schnell vorbei war,  genossen. Der Urlaub war auch unbedingt notwendig, besonders für Jakobs Papa. Jakobs Papa ist der letzte in einer Reihe von unzähligen Geburtstagen. So ist jede Woche im März bis zur zweiten Woche April jeweils ein Geburtstag zu feiern.
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Das interessiert doch keine Sau

Jakob probt den Aufstand, und es wird ziemlich eng für seine Eltern. Der kleine Mann ganz bockig, frech und doch so butterweich!

„Das interessiert doch keine Sau.“
Jakob traute sich nicht diesen Satz laut und deutlich auszusprechen, jedoch laut genug damit ihn jeder verstehen konnte, wenn er wollte. Jakobs Mama wollte etwas mehr verstehen als Jakobs Papa. Somit klappte auch zuerst ihr die Kinnlade etwas nach unten. Nach einigen Sekunden folgte dann das Kinn von Jakobs Papa. Der ist immer etwas langsamer im Verstehen von Unverschämtheiten und manchmal hört er sie auch gar nicht. Manch einer behauptet das läge an dem, mittlerweile etwas geschwächtem, Hörvermögen. Als HiFi-Freak und Audiphiler mit höchsten Ansprüchen hört Jakobs Papa das nun gar nicht gerne. Hier versteht er keinen Spaß. Das würde ja dann bedeuten, dass er seine über die Jahre liebevoll zusammengestellte Mega-HiFi Anlage verkaufen, und an deren Stelle ein (E)I-Produkt incl. Ohrstöpsel verwenden könnte. Igitt! Genauso schockierte ihn die Aussage des jüngsten Familienmitglieds.

Jakob wurde von seinen Eltern angesehen, als hätte er gerade karierte Haare bekommen.
„Was hast Du da gerade gesagt?“ fragte zur Sicherheit Jakobs Papa noch mal nach. Sicher ist sicher, man will ja nicht geschockt sein, wo der liebe Kleine doch nur einen Scherz machen wollte. Oder vielleicht hatte man sich ja auch nur verhört.
„Also Jakob, was hast Du da gerade gesagt? Kannst Du das noch mal wiederholen!“ 
Jakob schaute seinen Papa jetzt kampflustig an. Sein Kopf war dazu leicht Richtung Opfer geneigt, seine Stirn in krause Falten gezogen und seine Augenbrauen lagen jetzt so nahe beieinander, dass es zum Fürchten aussah.
„Ich sage so was nur einmal. Und wenn Du es nicht verstanden hast, dann hast Du es eben nicht verstanden!  KAPIERT ?!“

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Jakob, Mama und Phobie

Für Jakob ein Naturwunder, für seine Mama.....

„Mama, schau mal“. Jakob war eigentlich auf dem Weg zur Schule. Nun stand der Zweitklässler in der Garagenauffahrt und betrachtete konzentriert in leicht nach vorne gebückter Haltung (um dem Wunder möglichst nahe zu sein) etwas, dass sich offensichtlich auf dem Boden befinden musste.
„Mama, nun guck doch mal! Das hast du noch nicht gesehen.“, forderte Jakob weiterhin die Aufmerksamkeit seiner Mutter ein. Das Problem hierbei war allerdings, dass Jakobs Mama gar nicht wissen wollte, was Jakob da so interessiert betrachtete. Das lag nicht an Gleichgültigkeit oder Desinteresse, sondern eher daran, dass sie ziemlich sicher zu wissen glaubte, was Jakob da so im Angebot hatte.

Ohne auch nur den Hauch einer Reaktion zu zeigen, ging Jakobs Mama weiter die Auffahrt hoch zu ihrem Auto, mit dem sie vorhatte, ihren jüngsten in die Schule zu fahren. 
„Nun komm schon Jakob.“, versuchte seine Mama ihn von seinem Objekt abzulenken. „Komm jetzt, es ist schon spät!“
„Mama du musst aber erst gucken. Das hast Du noch nicht gesehen, ehrlich!“, erwiderte Jakob jetzt bereits mit selbstbewusster und null Nachgiebigkeit andeutender Stimme.

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Tierfreund

Jakob führt eine Familie zusammen.

Jakobs Mama war vollauf begeistert, befand sich doch gerade der Sohn von Schnecki (oder war es doch die Tochter? So genau kann man das bei Schnecken ja nicht sagen) auf dem Weg zu ihrem Salatblatt. Das wäre ja nun eigentlich nicht so erwähnenswert, wenn dieses Salatblatt nicht mittig auf dem Esstisch in unmittelbarer Nachbarschaft des Fleischtellers gelegen hätte. Der Teller mit Grillfleisch sollte ursprünglich von der Küche in den Garten getragen werden, wo der Grill bereits glühte und der Tisch gedeckt wurde.
Der Garten war neben Schwimmbädern der Ort, an dem sich Jakob am liebsten aufhielt. Mit seinen sieben Jahren kümmerte er sich mit Vorliebe um alles im Garten, Hauptsache man konnte es ausbuddeln, ausreißen, beklettern, wegschießen, jagen oder auch mal behüten, aber letzteres eher selten.

Eigentlich war Jakob auch diesmal wieder auf dem Weg in den Garten. Zuvor sollte er jedoch das Grillfleisch von der Küche zu seinem Vater auf die Terrasse bringen. Nachdem es der Fleischteller die drei Meter bis ins Esszimmer geschafft hatte, überkam Jakob der Gedanke, jetzt aber mal ganz schnell auf Klo zu gehen.  Solche plötzlichen dringlichen Aktionen sind bei Jakob normal und bei den Eltern sowohl hinlänglich bekannt als auch akzeptiert. Nun gut, gelegentlich nervt so was auch mal, aber man hat ja keine wirkliche Wahl. 

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Das Buch

       

Jakob hat ein kleines Problem

Ein Auszug aus "Jakobs Tagebuch"

In letzter Zeit hatten sich die Ereignisse überschlagen und eine Katastrophe gab der nächsten die Klinke in die Hand. Nach dem Wasserrohrbruch folgte der Einbruch in die Wohnung von Jakobs ältestem Bruder David. Dann kam die Nachricht, dass die Wände nach dem Rohrbruch nicht richtig abtrockneten, und jetzt saß Jakob am Esstisch und produzierte ohne Unterlass Papierschnipsel. Alles in Allem zuviel für ein zart besaitetes Männerherz wie das von Jakobs Papa
Eigentlich bestand gerade heute kein Grund für Jakobs Papa kurz angebunden zu sein. Jakob war erst vor einer halben Stunde mit seiner Mama nach Hause gekommen, und jetzt war es bereits neunzehn Uhr. Da war also genug Zeit gewesen, mal etwas abzuhängen, so alleine zuhause.
Jakobs Mama hatte Jakob und Fabio, den kleinen portugiesischen Kugelblitz mit der verblüffenden Ähnlichkeit zu Ronaldo, vom Schwimmen abgeholt und war dann anschließend zu Fabios Mama gefahren um sich dort kompromisslos festzuquatschen. So wie Fabio seinem Idol Ronaldo glich (allerdings nur bezüglich Mimik. Fabio hatte noch zuviel Kinderspeck. So war er allein auf Grund seiner Statur der geeignete Angstgegner in jeder Kinderfußballmannschaft)  war Maria die fleischgewordene portugiesische Mama. Dunkle Haut, lange kohlrabenschwarze Haare, die ihren Kopf mit wallenden Locken zu einem echten Hingucker machten. Darüber hinaus war sie mit der Fähigkeit ausgestattet, zu jeder Verabredung mindestens eine halbe Stunde zu spät zu kommen, um sie dann anschließend mindestens um eine Stunde zu überziehen.
Jakobs Mama war also nun bei Maria und quatschte und Jakob spielte mit Fabio. Wenn so zwei kleine Jungs zusammen sind, dann werden schonmal die Väter bemüht, um mit dem deutlichen Hinweis auf die Abstammung die ein oder andere Supermanneigenschaft für sich zu beanspruchen.  So kann Jakobs Papa ohne Hilfsmittel über eine drei Meter hohe Mauer springen, die besten Spiegeleier braten oder besser Karate als alle bereits bekannten Kämpfer. Fabios Papa konnte auch ganz viele Sachen, aber die interessierten Jakob ehr weniger, weil sein Papa das alles sowieso besser konnte als Fabios Papa (stech, wer’s zu spät sagt, hat Pech)!

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